Die schönsten „Portal“ Fan-Vids

Die bisher schönsten Fan-Videos zum Spiel „Portal“ von Valve sind meiner Ansicht nach immer noch:

Portal: No Escape
Sehr schön gemacht, aber leider etwas „untrue“.

http://www.youtube.com/watch?v=4drucg1A6Xk&feature=related

(Ein Making of zu Portal: No Escape.)

http://www.youtube.com/watch?v=CeTycAZsdzI&feature=relmfu

Outside Aperture
Meiner Ansicht nach der bisher beste und coolste Fanfilm, auch wenn er Portal 2 ignoriert, bzw. vielleicht davor entstanden ist. Chell muss nach der Flucht in Portal 1 auf der offensichtlich leeren Oberfläche zurecht kommen. Dabei kämpft sie mit den psychischen Problemen die sie durch die Tests erlitten hat. Und wie immer dreht sich alles doch irgendwie um Kuchen!
(Und man sieht auch kurz die Android Hell. :D )

http://www.youtube.com/watch?v=NorZUFfpvC0

A Day in a Life of a Turret

http://www.youtube.com/watch?v=Fz2_NkyTv8E


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Extremismus

Bin ich gerade darüber gestolpert, und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen:

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EggSpace #18: Die weltweit Einzigen und Einzigartigen! (Teil 1)


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Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn

So, nachdem mich meine Freundin in den Film gedrängt hatte, habe ich mir “Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn” im Kino angesehen, und in Kurzform: Ich bin begeistert. “Tim und Struppi” ist ein Abenteuerfilm im besten Sinne, der nicht nur Spaß macht, sondern bei dem man auch mitfiebert. Die Umsetzung aus den Comics ist meiner Meinung liebevoll gemacht worden, der Übergang vom Zeichenstil der Comicfigur zu dem dreidimensionalen, immer noch comichaften Film wird am Anfang sehr gut rübergebracht, indem von einem Porträt mit Tim im Comic-Zeichenstil zu dem Film-Tim rübergeschwenkt wird. Nur die Nasen von Schultze&Schultze und Captain Haddock stören am Anfang, und Struppi könnte etwas detaillierter sein.

Der Film hat bei mir persönlich jetzt wieder die jugendliche Abenteuerlust geweckt, und wahrscheinlich nehme ich ein paar Anregungen aus diesem Film für meine Eberron-Kampagne auf.

Für den Filmgenuß empfehle ich wie immer, vorher keine Kritiken zu dem Film zu lesen, da man sonst automatisch mit einer vorgefertigten Meinung reingeht und sich dann im Kopf nicht genug freimachen kann, um den Film entspannt genießen zu können. Wenn dann auch noch 15 Kommentare drunterstehen, die den Film verdammen, ohne ihn vorher gesehen zu haben, weil er zu dem Zeitpunkt gar nicht im Kino war, aber sie jetzt schon wissen, daß der Film nicht gut werden kann, weil er ja der Vorlage nie gerecht werden kann (wird er aber in diesem Fall!), und erst der letzte Kommentar von jemand ist, der dann den Film wirklich gesehen hat und sich positiv äußert, wird das Ganze lächerlich. Nachher lese ich aber Filmkritiken gerne, weil ich da schon eine eigene Meinung habe, ich unterhalten wurde und jetzt auch differenzierter darüber reden kann. Geholfen hat mir aber auch, daß ich das letztemal Tim&Struppi als Comic vor über 10 Jahren gelesen habe. Das erhöhte die Spannung.

Das beste Zitat:

“Wie steht es mit ihrem Abenteuerdurst, Kapitän?” “Unstillbar!”

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Zottelfresse, der gefährliche Bandit!

[DISCLAIMER: Folgender Blogeintrag ist nicht ganz ernstzunehmen und strotzt vor Anspielungen die möglicherweise nur Insider erfassen.]

Höre, oh Prinz, die Legende von Zottelfresse dem gefährlichen Banditen! Kühn ist seine Klinge, mächtig sein Bart. Zottelfresse lebte zunächst als kleiner Bauer in einem Mount&Blade: Warband Mod (Persistent World 4 beta), als Diener für hochwohlgeborene Schnösel, bis ihn das Schicksal auf die richtige Fährte lenkte. Nachdem dieser Bär von einem Mann gleich zwei Fliegen auf einmal erschlug, erkannt er seine unheimliche Größe.

„Potzblitz!“, rief er. „Ich werde Bandit! So kann ich es allen zeigen!“

Die Axt am Gürtel, das Messer in der Hand. So machte sich Zottelfresse – der Eroberer – auf, um Kapital für eine zünftige Räuberausrüstung zu beschaffen. Nur ein paar Brocken Erz würden im reichen. Doch in der Mine wartete schon die erste schicksalhafte Begegnung auf ihn. Ein Raubritter war dreist genug den bärtigen Banditen zu überfallen. Tritte wurden ausgeteilt und dann griff man zu den Waffen. Durch einen äußerst unwahrscheinlichen Glückstreffer, gelang es dem Unhold den bärtigen Helden niederzuschlagen. Als Zottelfresse erwachte, befand er sich wieder in dem Ort aus dem er kam.

Rasch schlich Zottelfresse – der Großartige – zurück in die Mine um sich das Erz zu schnappen und nachdem ihm diese Heldentat gelungen war, stieß er im Ort auf die Leiche des Raubritters.

Nicht ohne Schadenfreude nahm der Bandit den Tod des Unholds zur Kenntnis, doch plötzlich packte ihn grimmige Wut. Nun war er nicht mehr in der Lage den Unhold selbst zu töten. Voll Zorn, über die ihm verwehrte Rache, stahl Zottelfresse ein Pferd und ritt mit dem Beil in der Hand davon. Kein Sterblicher hatte den Schneid ihn aufzuhalten, nachdem man den schäumenden Wahnsinn in den Augen des Banditen erblickte.

Zottelfresse, der Pferdedieb, ritt hinauf in die hohen Berge wo er als Verbrecher unterkommen konnte. Dort schweifte sein Blick über das Land, dass nur darauf wartete von ihm geplündert zu werden.

Mit Beil und Schwert machte Zottelfresse, als Geißel der Region, dieselbe unsicher. Er versuchte sich in mehreren räuberischen Disziplinen und ritt schließlich schwer bewaffnet hinunter ins Tal um neue Opfer zu suchen.

Geschwind brachte ihn sein Pferd zu den Feldern des Landes, wo Bauern ihrer ehrlichen Arbeit nachgingen. Der Bandit war nur auf der Durchreise, als zwei Bauern des Wahnsinns fette Beute wurden und ihn sogar grundlos attackierten. Zottelfresse – der fiese Kerl – ritt im strammen Galopp los und schlug auf die Schwächlinge ein. Sofort badete sein Schwert im Blute der Narren.

Mit wenigen Hieben erschlug er einen der Frechdachse von seinem treuen Ross herab.

Der andere Narr war klüger und ergriff die Flucht. Doch ehe sich Zottelfresse – der Bauernschlächter – versah, war ihm ein gesetzestreuer Ritter auf den Fersen.

Da der Samariter besser gerüstet und bewaffnet war, gab Zottelfresse – der Schlaue – Fersengeld. Doch sein Verfolger war flink wie ein Wiesel und ließ nicht locker. Ein würdiger Gegner für Zottelfresse, dem Vernichter.

Der Bandit entschloss sich das gefährliche Anhängsel in den Gassen des Ortes loszuwerden, denn er war ein begnadeter Reiter.

So dauerte es nicht lange…

… bis Zottelfresse – der Flinke – den tüchtigen Ordnungshüter reichlich Dreck schlucken ließ.

Der mächtige Räuber kehrte in die Berge zurück. Im Versteck der Banditen wollte er seine Wunden versorgen, doch schockiert nahm er zur Kenntnis, dass der Hund sein treues gestohlenes Ross verwundet hatte.

Bedauerlicherweise ließen sich die Wunden von Ross und Reiter nicht im Versteck behandeln. Zottelfresse – der Angeschlagene – musste sich in den Ort schleichen um einen Medicus aufzutreiben.

Durch einen unauffälligen Seiteneingang gelangte der Bandit in der Ort und lenkte sein Pferd verstohlen durch enge Gassen.

Er versteckte sein Pferd…

… und machte sich mit gezogenem Schwert auf die Suche.

Doch verflucht! Zottelfresse – der nicht so Heimliche – geriet in einen Kampf mit irgendwelchen Soldaten.

Und nur der Zufall ließ es zu, dass Zottelfresse – der Mächtige – kalten Stahl spüren musste. Schwer getroffen sank der Bandit zu Boden.

Viele Lieder wurden daraufhin gesungen und rauschende Feste wurden gefeiert, da man sicher war: Der gefährliche Zottelfresse war beseitigt worden.

Doch welch Betrug! Zottelfresse – der Listige – lebte!

Was für ein Mann! Vom Geheimversteck aus, beobachtete er das Treiben der Narren…

… und schwor bittere Rache!

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Intel gibt die Hoffnung auf Atom-Fernseher auf

“Das atomgetriebene persönliche Flugauto hingegen wird weiterverfolgt. Für den Fortschritt! Und nie vergessen: Duck and Cover!”

Ich musste ja kurz lachen, als diese Überschrift in diesem Artikel hier gelesen habe, und musste spontan an die 50er Jahre denken. Aber immerhin: Die passende Legofigur gibts auch schon dazu:
Der Gefahrengutbeauftragter!

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Ungewöhnlich deutlicher Artikel über Apple

SPON hat sich einen deutlichen Artikel über Apple geleistet. Der spricht zwar im Prinzip nichts neues an, aber dennoch schön ihn lesen zu können. (Ich wette, die NY Times hätte sich das nicht getraut. ;) )

Der Link: http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,781811,00.html

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Söldner – Secret Wars jetzt kostenlos!

Gerade auf 4players gesehen:

Das gute alte Söldner – Secret Wars, womit ich früher Stunden, Tage, Wochen verbracht habe, gibt es jetzt kostenlos. Kurzeinführung: Söldner ist ein nicht-klassenbasierter, strategischer Multiplayer-Shooter mit allen möglichen Fahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen zusätzlich, und spielt sich eher strategisch. Als auffälligstes Merkmal hat es eine komplett zerstörbare Landschaft und hatte damit zum ersten Mal Panzer, die NICHT an einer Bordsteinkante, Zaun oder dem nächsten Baum hängenblieben. Nebenbei ist es klassenlos, d.h. alle können im Spiel alles kaufen. (Wenn das Geld da ist, und die Tragekapazität reicht!) Es gibt noch einen Teamcommander, der auf der taktischen Karte agieren kann und vom Team bestimmt wird, und so nette Sachen machen kann wie Luftschläge anordnen, Geld verteilen und allgemein Angriffe planen. Die Waffen-, Panzer-, Hubschrauber-,  Flugzeug und Schiffsauswahl ist überwältigend, aber  entsprechen ihren realen Vorbildern. Meist benutzt man allerdings nur seine Lieblingswaffen je nach Spielsituation. (Bei mir BO 105 Panzerjäger oder Waffenträger Wiesel )

Das Spiel ist im Vergleich zum damaligen Platzhirsch Battlefield in meinem Augen wesentlich besser, hatte aber zum Release zu viele Bugs, so dass es in Vergessenheit geraten ist, obwohl die späteren Patches die meisten davon rausnahmen.

Hier zu finden:

http://www.soldnersecretwars.de/

Ich werde es wohl auch mal wieder spielen, heutige Rechner sollten mit der Grafiklast klarkommen. Prisma wird diese Nachricht bestimmt auch freuen.

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Humble Indie Bundle 3 mit neuem Spiel

Es gibt wieder ein neues Humble Indie Bundle zum “ich bezahl soviel ich will”. Das sollten alle, die nicht unter einem Stein  gelebt haben, ja schon mitgekriegt haben:

http://www.humblebundle.com/

 

Was man vielleicht nicht mitgekriegt hat: jetzt ist auch noch Steel Storm dabei:

http://www.steel-storm.com/

Was ich toll finde, da ich mir das Bundle dann doch geholt habe, auch wenn ich 3 der Titel schon besaß, und jetzt ein Spiel, was ich mir noch kaufen wollte, jetzt dazu kriege. Finde ich gut, und sorgt dafür, daß ich beim nächstenmal auch wieder dabei bin. (Auch wenn meine Spieleliste langsam wirklich zu voll wird!) Nur schade, daß ich das Frozenbyte-Bundle nicht genommen hatte: Ich hatte zwar alle 3 Spiele, aber es waren alle Soundtracks dabei, das wäre ein Kaufgrund gewesen. (Zumal man ja den Preis selbst bestimmen konnte!)

Ich bin gespannt aufs nächstemal!

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Verbesserung?

Auch wenn es nur ein Trailer für ein Spiel ist, so hat es mich doch ein wenig nachdenklich gestimmt. Eigentlich bin ich ja pro-Cyberware, aber wer kontrolliert das Ganze am Ende? Was sehe ich durch meine künstlichen Augen?

 

Hmm, die Zukunft wird bestimmt spaßig werden…

Im Rollenspiel würde man dann zum Straßendoc gehen, aber ist man sicher, das der die Implantate nicht selbst manipuliert? Hmm, klingt nach einer paranoiden Runde: Das Team ( Augenverbesserungen haben die meisten ja, Nachtsicht, Zieloptik und Computerzugriff ) sieht in einer bestimmten Schlüsselszene (Sekunden nach einem Kampf, z.B.) immer einen blauen Schmetterling durch die Szene schweben. Falls einer der Runde keine Cyberware im Auge hat, wird er nichts sehen. Es muss also mit den Cyberaugen zu tun haben…

Die Erklärung könnte von einem Softwarebug stammen (aber warum alle gleichzeitig?), einem Hack einer Aktivistengruppe (wahlweise Protestler gegen Cyberware oder eine Religion, die damit ihrem digitalen Gott huldigt), einem Kontrollversuch eines Konzerns/der Regierung/Aliens, eine Überlastung der menschlichen Nervenbahnen, eine Nebenwirkung der Immununterdrückungsdrogen, die Repräsentation einer KI, ein Lebewesen, dass nur durch verbesserte Systeme zu sehen ist, ein Nanovirus oder noch irgendetwas bizarreres sein…Vielleicht… ( ;) )

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