Der „Call of Duty: Black Ops“ Skandal

Bei „Call of Duty: Black Ops“ kann der Spieler den jungen Fidel Castro (bzw. seinen Doppelgänger) – der sich pikanterweise auch noch feige verhält – spektakulär erschießen und dafür ein Achievement („Death to Dictators“) erhalten.

Das schreibt zumindest SpOn: http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,728528,00.html

Ich möchte das nicht bewerten. Interessant ist jedoch, dass es so etwas in Computerspielen – soweit ich weiß – bisher noch nicht oder noch nicht so direkt gegeben hat: Das man Spielfiguren, die real existierenden und lebendigen Personen entsprechen, erschießen kann.

Das Vorliegen einer werbewirksamen Provokation ist bei Call of Duty zu bejahen. Eine Grenzüberschreitung auch? Es hat schon früher Spiele mit realem und mehr oder weniger aktuellem Bezug gegeben. Doch diese sind, wenn ich mich nicht irre, niemals so weit gegangen.

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