Traveller Film „Spinward Traveller“ auf Kickstarter

Zum (Mongoose) Traveller verbindet mich eine Art Hassliebe. Einerseits finde ich die Möglichkeiten, das Feeling und das Setting sehr reizvoll, andererseits empfinde ich Regeln, Präsentation und Texte manchmal zum Haareraufen… und dennoch kehre ich immer wieder zurück und bin fasziniert.

So finde ich jede Traveller Neuheit zunächst sehr spannend und hier habe ich eine besonders interessante: Ein Traveller Film mit dem Titel „Spinward Traveller“ sucht Backer auf Kickstarter (klickt auf den Link um Trailer zu sehen).

SpinwardmovieZur Handlung:

Jon Spinward is a prominent starship cargo broker, kidnapped by a crew of pirates. But making a living raiding other starships is a hard life, and Jon must navigate this group of rogues and misfits in hopes of turning them into a legitimate far-trader business. Together, this band of unlikely allies must dodge competing pirates, navigate labyrinthian Imperial procedures, and the dangers of the empire’s border sector. Once they do, then maybe Jon can turn a profit and finally get a passage ticket back home.

Or maybe he might discover something more important than money out there in the frontier.

(picture and premise text from the Kickstarter page)

 

Traveller Erschaffer Marc Miller unterstützt das Projekt als Executive Producer und der Kickstarter ist derzeit bei knapp $11.000 von benötigten $30.000. Er läuft noch 42 Tage. Also jede Menge Zeit noch für dieses reizvolle Projekt. Auf mich wirkte der Trailer etwas fireflyesque, aber der Eindruck kann natürlich täuschen.

 

Link zum Kickstarter Projekt:

Spinward Traveller Film Kickstarter

 

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[digital_shades] nun auch auf Italienisch verfügbar!

Phantastische Neuigkeiten!

Vor einiger Zeit stellte ich mein Cyberpunk RPG [digital_shades] online. Nun gibt es auch eine Version in italienischer Sprache. Eugenio Lauro hat die Übersetzung angefertigt, für die ich sehr dankbar bin. (Schaut euch mal sein cooles Blog an!) Die italienische Version könnt ihr bei Eugenio hier, oder auch vom Simple Roleplaying Blog, hier, downloaden.

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Neues für Arcane Codex: „Abysslabyrinth“

Für Arcane Codex ist ein neues Abenteuer erschienen: „Abysslabyrinth“.

Abysslab-Blogbild

Die Website des Verlags sagt dazu:

Die neue Erweiterung für Arcane Codex, das Abenteuermodul Abysslabyrinth (farbig, ca. 30 Seiten, Preis Hardcopy 12,- Euro, Download ca. 6,- Euro), ist ab sofort erhältlich. Ergründe das Geheimnis des Abysslabyrinths: Stelle dich den Schrecken der Hölle und bewahre Vargothia und Kreijor vor einem finsteren Schicksal. Doch auch die Finsternis flüstert verlockend: Die Lektionen der Unterwelt erlauben es dir dich zum gefürchteten Warlock aufzuschwingen. Schleichend wie der Tod kehrt der Schrecken einer fast vergessenen Legende in die mythenumrankte Gryffenmark zurück. Das furchtsame Geflüster über Dämonen in der Finsternis schwillt an zu einem Hilferuf nach ungebrochenem Heldenmut. Als erneut eine vargothische Jungfrau vermisst wird, vereinen sich die Sünden der Vergangenheit und der Gegenwart zu einem teuflischen Netz. Erinnerungen werden zu lebenden Geistern und stellen die eine Frage: Was ist das Abysslabyrinth? Entrückt von der Welt, gefangen in den Sphären der Bosheit müssen die Spieler das alles entscheidende Duell ausfechten. Das Arcane Codex Grundregelwerk wird zum Spielen benötigt.

Schön das wieder etwas Material für Arcane Codex erscheint. Ich wünschte nur, dass die Frequenz zunehmen würde. Man könnte doch beispielsweise bestimmte Thematiken aus Kreijor nehmen und diese in dieser Größenordung, also auf +/- 30 Seiten, behandeln. (Es wäre allerdings darauf achten, den Quellenbüchern/Landbüchern dabei nicht das Wasser abzugraben, denn wir Fans wollen unsere Länderbücher in gewohntem Umfang.) In diesem Format, ich nenne es mal „Quellenheft“, könnten nicht nur Abenteuer sondern z.B. auch neuer Content im Sinne von Quellenmaterial wie Söldnergruppen, einzelne Städte/Orte, Kirchen/Gilden/Geheimgesellschaften oder andere besondere Machtgruppen, mit neuen Schulen, Gegenständen, Abenteuerideen, etc. detailliert eingeführt werden, für die ein eigenes großes Quellebuch zu viel ist. Wie wäre es mit einem „Quellenheft“ zum Kult des gehörnten Mondes? Zur Schattenhandgilde, oder dem Drachenfaustorden. Zu besonderen Spezialgebieten, wie etwa der dunkelelfischen Marine, usw.? Gerne auch mit neuen Charakteroptionen, wie Werwölfe (falls sie nicht mit dem Drakia Quellenband erscheinen sollten) oder Halb-Engel, einem himmlischen Gegenstück zu den Halb-Dämonen. Die Möglichkeiten sind da und natürlich muss der Preis im Vergleich zur Aufmachung und dem Inhalt stimmen (ich spiele hier auf den grenzwertigen „Ketzerhammer“ an). Ich denke, wir Fans würden uns freuen.

Link: Arcane Codex Abysslabyrinth bei DrivethruRPG

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Aventurien / Lorakis / Laerakond

Die Diskussionen wie nahe das Splittermond Rollenspiel dem Platzhirsch DSA steht hat bereits eine kleine Kontroverse geschaffen. Wird sich Splittermond letztlich als eine Art DSA Variante präsentieren? Same flavour, different color? Splittermond mag in seiner aktuellen Fassung nicht DSA sein, aber offensichtlich will es DSA werden.

Nach den bisherigen Informationen, halten sich die Innovationen von Splittermond bisher in Grenzen, ein Umstand der bei einem EDO-Rollenspiel durchaus nicht überrascht, aber dennoch enttäuscht, wenn man die vollmundige Ankündigung Splittermond will „the next big thing“ in Deutschland werden bedenkt. Da sind andere Projekte wie Numenéra von Monte Cook innovativer, obwohl da auch nur bekanntes mit einer anderen Farbe übermalt wurde.

Neulich erschien die fertige Karte der Spielwelt von Splittermond im Netz. Lorakis sieht wirklich gut aus, doch Moment… das kenne ich doch schon. Soll Lorakis etwa eine frisierte, aufgebohrte Version von Aventurien, oder von Laerakond sein, oder hält sich wieder nur die Innovation in Grenzen?

Lorakis:

Lorakis-beschriftet

Aventurien:

aventurien politisch

Lareakond (Forgotten Realms):

Laerakond_-_MarkusTay

Es ist nicht nur die grobe Hufeisenförmigkeit. Wenn man im Detail über die Karten fährt und sich so manchen Landstrich genauer betrachtet, kommen Parallelen auf. Zufall oder Absicht? Will Splittermond nicht doch irgendwie auch DSA sein?

UPDATE: Die offensichtlichsten Punkte

Lorakis vs AventurienDie Region Nr. 1 wirkt, als wäre sie in Lorakis schlicht „hochgeklappt“ worden. Nr. 2 ist in den Karten was Position und Form angeht, nahezu identisch. Die geographischen Positionen und Größen von Nr. 3 bis Nr. 5 sind ebenfalls ziemlich ähnlich. Das selbe gilt für die „Bucht“ in Nr. 6, nur das die aventurische „Bucht“ in Lorakis horizontal gesetzt und etwas in die Länge gezogen wurde. Die aventurische Region Nr. 7 wirkt auf mich, als wäre sie, wie bei Nr. 1, in Lorakis zur Seite hochgeklappt worden und der Küstenstreifen bei Nr. 8 wirkt in seinem relativen Verlauf auf beiden Karten ähnlich, nur das die Lorakische Variante etwas frisiert wurde. Für Nr. 9 gilt das selbe was für Nr. 6 gilt.

Wenn ich diese ganzen „Zufälle“ betrachte, bekomme ich das Gefühl, dass Lorakis ursprünglich als Aventurien gestartet ist.

 

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READY PLAYER ONE

Vor einiger Zeit bekam ich von lieben Freunden den Roman „Ready Player One“ von Ernest Cline geschenkt. Damals sagten sie, es gälte als d-a-s Buch der Geeks. Nun habe ich es gelesen und wollte einige Gedanken zum Buch äußern, denn tatsächlich bindet Cline sehr viele „Geek-Bonbons“ ein, die auch mit dem Pen & Paper Rollenspiel, dem LARP, als auch mit dem Online Rollenspiel zu tun haben.

Ohne zu viel zu verraten… worum geht es eigentlich in dem Roman?

Ready Player One ist ein Science Fiction Roman der mit deutlichen Cyberpunk Einflüssen gewürzt ist. Unser Held Wade Watts beginnt als Schüler in einem zukünftigen Amerika welches enorm stark zwischen arm und reich eingeteilt ist. Wade gehört leider zur armen Bevölkerung und lebt in den sog. Stacks, einem Slum, der aus übereinander gestapelten Wohnwagen und Trailern besteht. Seine Familienverhältnisse sind nicht rosig und so entflieht der realen Traurigkeit in die OASIS, einer Mischung aus Internet, MMORPG und Spielen à la Second Life. In der Zukunft ist so ziemlich jeder in der OASIS unterwegs, genau so, wie wir es heute mit dem Internet kennen. Der Unterschied ist, dass man es mit Datenbrille und haptischen Handschuhen tut und stets über einen Avatar verfügt der aufleveln und auch sterben (d.h. resettet) werden kann. Die OASIS ist wie der Weltraum aufgebaut und verfügt über zahlreiche Planeten, Asteroiden, etc., die man mittels Teleportation oder Vehikeln besuchen kann, wenn man das nötige Kleingeld hat. Wade ist noch Schüler und geht in der OASIS auf dem Schul-Planeten Ludus zur Schule. Und er verfügt nicht über das nötige Kleingeld.

Der Erschaffer der OASIS ist James Halliday, im Roman ein legendärer Spieleentwickler, ein Geek und Nerd der 80er. Nach dessen Tod wird bekannt, dass er in der OASIS ein Easteregg versteckt hat und dass drei Schlüssel nötig sind um es zu finden. Wer es findet würde eine riesige Belohnung erhalten. Der Wettbewerb um Hallidays Ei wird zum ständigen Großereignis, bei dem jeder mitmischen kann. Jeder kann ein Jäger sein. Der kleine User von nebenan oder auch der typisch skrupellose internationale Großkonzern. Keine Frage das auch Wade zu den Jägern gehört.

Doch das Ei zu finden ist nicht so einfach. Um die Schlüssel zu finden ist nämlich eine profunde Kenntnis von Hallidays Lebensverhältnissen und Lieblingsthemen nötig. Die Jäger müssen so nach und nach zu Experten in Filmen, TV-Shows, Musik, Rollenspielen und vor allem Videospielen der 80er werden. Zudem ist die OASIS voll von allerlei Geek-Zeugs und versteckten Geheimnissen.

Ernest Cline gelingt es mit diesem Kniff sehr viele Referenzen auf alle möglichen Shows, Filme, Serien, Spiele, etc. in seinem Roman einzubetten und man spürt, dass er selbst ein Fan/Kind der 80er ist. Bei manchen Referenzen grinst man innerlich, wenn man sich an den Film, die Serie oder das Spiel oder die Hardware von früher erinnert. Bei anderen Momenten will man am liebsten selbst dabei sein. Und wieder andere Referenzen erkennt man bereits schon am Zitat, bevor Cline die Quelle nennt. Da kann das eigene Geek-Herz schon mal höher schlagen, denn es führt den Leser auch in die eigene Kindheit zurück, sofern man das Glück hatte, diese Medien konsumieren zu können. Und kennt man mal eine Anspielung nicht, so kann das Bedürfnis aufkommen, im Internet zu recherchieren.

Ready Player One ist ein Buch das über eine Eigenschaft verfügt, die ich schon bei vielen Romanen empfunden habe. Der Anfang erschien mir relativ zähflüssig und man vermisst das Gefühl durch den Text gelockt und in seinen Bann gezogen zu werden. Doch dann kommt ein Punkt bei dem diese Stimmung kippt und man immer weiter lesen will. Schade, dass man das nicht von Anfang an erbringt (ein Umstand der auch für andere Romane seine Gültigkeit hat).

Bei mir war das die Stelle an der Wade den Standort des ersten Schlüssels findet: Es ist eine der D&D Referenzen, die er online durchspielen muss.

Ab dieser Stelle wird das Buch zu einem wilden Galopp und die Geek-Referenzen nehmen sogar noch zu. Es ist einfach cool wenn Wade beispielsweise mit einem X-Wing durch die OASIS fliegt und von einer Firefly angegriffen wird, diese dann aufbringt und das Ding dann als neues Vehikel kapert. Doch genug davon, bevor ich zu viel verrate, denn es kommt noch sehr viel besser.

Was offensichtlich nicht fehlen darf, ist eine Love Story in die Wade schlittert. Sie ist gut geschrieben, aber an manchen Stellen fragte ich mich, ob da nicht zu viel des Guten eingesetzt wurde. Als kleines Manko kann man einen, sagen wir, besonderen Real-Life Ausflug des Protagonisten interpretieren, da dieser mit seinem bisherigen Vorgehen radikal bricht. Doch einerseits erfüllt dieser besondere Ausflug auch mehrere Zwecke. Er zeigt dem Leser einerseits mehr von der realen Welt in der Wade leben muss und gleichzeitig kann man ihn als Referenz auf eine Referenz für einen anderen Sci-Fi Roman verstehen, der früher im Text genannt wird. (Doch es ist auch möglich, dass ich da zu viel hinein interpretiere.) Was den Endkampf angeht – ja, natürlich braucht so ein Buch ein Endkampf, wie ein ordentliches Computerspiel schließlich auch – der ist wirklich episch. Das ist einer dieser Momente im Buch, wo man sich sagt: Verdammt, dass ist so unglaublich cool, da wäre ich gerne dabei gewesen.

Alles in allem ist Ready Player One ein tolles Buch, mit dem man viel Spaß haben kann. Ich kann hier eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen. In der OASIS… pardon, ich meine im Internet… stößt man über so manchen begeisterten Eintrag wie, „Das beste Sci-Fi Buch aller Zeiten“ oder Vergleiche mit Michael Endes Die unendliche Geschichte. Ich finde, man sollte Ready Player One nicht „überhypen“. Sprachlich ist Cline kein zweiter Ray Bradbury und ich habe auch schon schöner erzählte Romane gelesen, wobei ich nur die deutsche Übersetzung und nicht das englische Original des Romans gelesen habe. Doch erstens ist Clines Debütroman ein sehr schöner geworden und zweitens ist jemand der diesen „Ich will das lesen-Effekt“ erzielen kann, ein ziemlich guter Autor.

LINKS

http://www.readyplayerone.de

http://www.readyplayerone.com

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Deus Ex Human Revolution Production Shots

Fan Film oder Preproduction für „The real thing“? Wir sehen immerhin Leute die Jensen und Fedorova verkörpern und… soll der große Kerl vielleicht Berret darstellen?

Klick mich

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EggSpace #19: Fan an Teil 2, Teil 2 bitte kommen…

Eggspace19

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Experiment Zero (Hörspiel)

Kürzlich fand ich ein schönes Hörspiel auf YouTube: Experiment Zero ist sehr stark an Valves Computerspiel „Portal“ angelegt, bietet jedoch eigene spannende Überraschungen und „Plottwists“ an. Obwohl es vermutlich von Amateuren hergestellt worden ist (?), hat das Hörspiel eine ziemlich gute Qualität, bei der auch die Emotionalität nicht zu kurz kommt. Da läuft es einem schon kalt den Rücken runter, wenn die K.I. den Probanten mit Sprüchen wie „Jetzt da du begriffen hast an welcher Stelle du in der Nahrungskette stehst…“ erniedrigt, während dieser sich verletzt und unter Schmerzen durch die Testkammer quält.

Link zum „Experiment Zero“:
http://www.youtube.com/watch?v=5TVavo2oyYw

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Splittermond? Shattered Moon!

Nein, Shattered Moon ist nicht die englische Version von Splittermond. Shattered Moon ist ein Rollenspiel dessen Setting offenbar Echtzeit, Fantasy, Endzeit und eine Prise Shadowrun in einen Topf wirft. Ob das Gericht schmeckt? Wer weiß? Aber interessant ist es schon.

Drivethru Link

FateStorm Link

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Splittermond hat gar kein Marketing-Desaster

Splittermond ist ein neues Fantasy-Rollenspiel aus dem Uhrwerk Verlag. An diesem Projekt arbeiten u.a. bekannte ehemalige DSA-Autoren, wie etwa Thomas Römer. Nun setzt Orkenspalter TV ein Interview mit einigen der Autoren ins Netz. Die Reaktionen sind wie immer gemischt: Das Video sei furchtbar uninteressant und uninformativ, Begeisterungslos und überhaupt ein Marketing-Desaster! Dafür gibt es sogar einen Kackhaufen zu vergeben! Buhrufe und Jubel wechseln sich in Blogs, Foren und sogar auf You Tube ab.

Ich gebe zu, dass ich weder in der Werbung arbeite noch ein Marketing-Fachmann bin, aber…

Es wird spekuliert, gehofft, gefordert, gedroht, gefaucht. Man reißt sich die Haare aus und Rollenspieler wendet sich gegen Rollenspieler und natürlich ist da auch der Ruf nach Vernunft (funktioniert leider nicht, kenne ich schon aus eigener Erfahrung). Das Interview betreffend Splittermond hat mehrere Blogeinträge in verschiedenen Blogs wachsen lassen. Plötzlich Seitenzahlen im zweistelligen Bereich im Tanelorn generiert und sogar ein You Tube Video entstehen lassen.

Wie ich oben schon schrieb: Ich arbeite weder in der Werbung, noch bin ich Marketing-Fachmann, doch von einem Marketing-Desaster kann doch keine Rede sein. Im Gegenteil! Es entstehen Diskussionen und Kontroversen, Kilo- und Megabytes werden gefüllt und das Scrollrad an der Maus läuft heiß. Das ist doch kein Marketing-Desaster, besser geht es doch kaum noch: Splittermond ist in aller Munde! Vorher hat das Projekt nur wenig interessiert, jetzt aber kennen es viele Rollenspieler und werden sich das Spiel neugierig anschauen, wenn es erschient. Nun interessiert sie das Spiel erst recht. Und das soll Marketing doch erreichen, oder nicht?

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